SAPPERLOT: Modern, jung, frech – und mit eigener Note

von Thomas Tritsch| Bergsträßer Anzeiger, Dienstag 23.09.2014

LORSCH. "Plenty of..." titelt das letzte Album der Combo "Jazzgrooves". Im Theater Sapperlot genoss das Publikum in der Tat eine ganze Menge feinsten Luxus-Jazz. Und noch mehr: Exzellente Musiker, farbenprächtige Kompositionen und mitreißende Spielfreude machten den Abend in Lorsch zu einem Erlebnis, das noch lange nachklingen wird.

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SAPPERLOT: Da fallen Hemmungen – und Kinnladen

von Thomas Tritsch| Bergsträßer Anzeiger, Samstag 20.09.2014

Lorsch. Die Welt von außen. Perspektivische Belichtungswechsel sind ja prinzipiell immer interessant. Vor allem, wenn Ausländer etwas über Deutsche sagen. Es sei denn, es wird aus Höflichkeit gelogen. Der französische Kabarettist Emmanuel Peterfalvi hält sich mit persönlichen Kommentaren eher zurück. Und wenn er doch welche vom Stapel lässt, treffen sie in bemerkenswerter Zielgenauigkeit recht gradlinig ins Schwarze.

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SAPPERLOT: Saftige kulturelle Filetstücke

von Thomas Tritsch| Bergsträßer Anzeiger, Freitag, 08.08.2014

In der neuen Spielzeit serviert die Lorscher Bühne schillernde Namen und scharfkantige Newcomer. Das Sapperlot wird nicht müde, seinem kulturell unersättlichen Publikum saftige Filetstücke vorzusetzen. Dass auch so manches exotisch duftende Leckerli aufgetischt wird, macht das Menü umso lebendiger. Kurz vor der neuen Spielzeit gibt Theaterchef Hans-Peter Frohnmaier einen Vorgeschmack auf das, was zwischen September und Mai auf die Bühne kommt. Das neue Programmheft ist bereits in Umlauf.

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SAPPERLOT: Ein Abt und vier Kleinkünstler

von Gerlinde Scharf| Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 31.05.2014

Ein Abt und vier Kleinkünstler

Lorsch. Die Mönche sind da! Stimmt so nicht ganz. Aber immerhin einer kehrt zum 1250-jährigen Klosterjubiläum dorthin zurück, wo seine Wurzeln sind: der "Lorscher Abt". Logischerweise handelt es sich dabei um keinen Glaubensbruder aus Fleisch und Blut, sondern um einen Kleinkunstpreis, der vom Theater Sapperlot in diesem Jahr passend zum Stadtgeburtstag zum ersten Mal ausgelobt wird und fortan jährlich an herausragende Künstler vergeben werden soll. Und im besten Fall könnte der "Abt" den Startschuss zu einer steilen Bühnenkarriere abfeuern. Die fünf wichtigsten Fragen zum "Lorscher Abt".

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SAPPERLOT: Zornig im Dienste der Vernunft

von Thomas Tritsch | Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 24.05.2014

Zornig im Dienste der Vernunft

Lorsch. Peng! Der Sozialdemokrat zündet die Bombe. Ein Stammtisch-Clown mit seiner eigenen Sicht auf die Welt. Die ist nicht falsch, die ist nur einfach. Dieser gar nicht so dumme August will es halt mal krachen lassen - und geht mit einer Theaterbombe ab. app am Gesundheitsrisiko.

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SAPPERLOT: Lachen bis zur Stimmbandkolik

von Thomas Tritsch | Bergsträßer Anzeiger, Mittwoch, 12.02.2014

Lachen bis zur Stimmbandkolik

Lorsch. Die beiden sind ihr eigenes Krisengebiet: Emmi & Herr Willnowsky haben die reaktionäre Beleidigung zur Kunstform erhoben. Zwei Stunden lang macht sich das verrückte Paar auf der Bühne fertig, dass es eine wahre Freude ist. Die abgehalfterte Chanteuse mit Schmetterlingsbrille und der russische Tastenrowdy mit Pointengarantie haben dem Lorscher Publikum die Atemluft abgedrückt. Lachen bis zur Stimmbandkolik, knapp am Gesundheitsrisiko.

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SAPPERLOT: Karten für Schramm nach 38 Minuten ausverkauft!

echo-online | Mittwoch, 05.02.2014

Karten für Schramm nach 38 Minuten ausverkauft

LORSCH. Um 10 Uhr wurde die Kasse geöffnet, 38 Minuten später waren am Montag sämtliche 99 Eintrittskarten für ein Gastspiel des Kabarettisten Georg Schramm auf der Lorscher Kleinkunstbühne Sapperlot ausverkauft. Als Silvia Rink-Frohnmaier um 7 Uhr an der Stiftstraße aus dem Fenster schaute, sah sie zunächst nichts von einer Warteschlange. „Falsche Tür!", sagte die Freundin, und tatsächlich war dort eine Menschenmenge zu sehen, die nie und nimmer in die umgebaute Scheune passen würde.

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SAPPERLOT: Bei Hagen Rether fällt der Groschen

von Thomas Tritsch | Bergsträßer Anzeiger, Mittwoch, 22.01.2014

Bei Hagen Rether fällt der Groschen

Lorsch. Wow! Es gibt nachhaltiges Kabarett. Denn es ist verdammt schwer, Hagen Rether aus dem Kopf zu bekommen. Der elegante Mann am beinahe klanglosen Dekoflügel hat das Kabarett neu erfunden und es zur intellektuellen Therapieform ausgebaut. Virtuos direkt trifft er die Welt ins Herz und redet keinem nach dem Mund. Und er macht sich nicht gemein mit seinem Publikum. Denn die Bösen, das sind nicht die da oben. Sondern erst einmal der Bodensatz.

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